Auszüge aus dem TEMP-Praxisbuch

  • Inhaltsverzeichnis TEMP-Methodenhandbuch

    Profitieren Sie vom Wissen erfahrener Praktiker. Mit vielen Kopiervorlagen und Checklisten wie z. B. Zielvereinbarungen mit Mitarbeitern, Mitarbeiterbewertung, Mitarbeiterauswahl, Rating, Kundenzufriedenheitsmessung, Investitionen, Prozessoptimierung usw. Hier erhalten Sie den Überblick – im Inhaltsverzeichnis.

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  • Methode 05: Strategietage mit Führungskräften durchführen

    Regelmäßige Treffen der Geschäftsleitung mit den Führungskräften verbessern die Kommunikation und die Zusammenarbeit untereinander. Abteilungsdenken wird verdrängt von einer ganzheitlichen Sicht auf die Anliegen des gesamten Unternehmens. In kurzer Zeit fließen Informationen sehr gebündelt, und Entscheidungen werden gemeinsam getroffen.

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  • Methode 06: Zielvereinbarungen Seite 1-2

    Je mehr Möglichkeiten ein Unternehmen seinen Mitarbeitern bietet, die Unternehmensziele mit den eigenen Zielen zu vereinbaren, desto wahrscheinlicher wird das Unternehmen überleben und erfolgreich sein. Die Mitwirkung der Mitarbeiter beim Erarbeiten von Zielen ist hierbei sehr wichtig. Sie hat starken Einfluss auf das spätere Engagement und die Produktivität.

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  • Methode 06: Zielvereinbarungen Seite 3-4

    Laden Sie Ihre Mitarbeiter persönlich zu einem Gespräch ein. Erwähnen Sie hier auch die Themen des Gesprächs, damit sich der Mitarbeiter vorbereiten kann. Versuchen Sie, durch den Brief eine offene Atmosphäre zu schaffen. Es sollte zum Ausdruck kommen, dass Ideen und Anregungen genauso willkommen sind wie Bedenken und Kritik.

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  • Methode 06: Zielvereinbarungen Seite 5

    Die Mitarbeiter können ihre Zielvorschläge in einem Formular konkretisieren. In der Praxis wird deutlich, wie schwer es einem Mitarbeiter fällt, seine Ziele zu beschreiben und einzuordnen. Dies ist jedoch unbedingt erforderlich. Abteilungsleiter sollten die Mitarbeiter bei der Festlegung der Abteilungsziele voll mit einbinden.

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  • Methode 11: Die richtigen Investitionsentscheidungen treffen

    Bauen Sie durch intelligente Investitionen Erfolgspositionen für die Zukunft auf. Kriterien, wie strategische Wettbewerbsvorteile, operative Dringlichkeit, Erfolgsfaktoren und Risiken müssen hier unbedingt beachtet werden. Mit diesem Verfahren treffen Unternehmen die richtigen Investitionsentscheidungen. Die Entscheidung wird objektiviert, optimiert, transparent und nachvollziehbar.

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  • Methode 16: Persönliche Stärken und Schwächen

    Die persönliche Stärken- und Schwächenanalyse kann ein Baustein einer realistischen Einschätzung sein. Sie ermöglicht: ein realistischeres Selbstbild, das Überwinden der eigenen, selbstauferlegten Grenzen, unbewusste negative persönliche Annahmen über sich selbst abzulegen usw.

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  • Methode 17: Auf Kernkompetenzen konzentrieren

    Kernkompetenzen haben für das Unternehmen zentrale Bedeutung. Der globale Verdrängungswettbewerb zwingt die Unternehmen, alle Kräfte auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren. Manchmal ist es nötig, sich neue Kernkompetenzen aufzubauen, um auf zukunftsträchtigen Märkten aktiv sein zu können.

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  • Methode 23: Kundenbeirat einberufen

    Geben Sie Ihren Kunden konkret die Möglichkeit, sich zu wichtigen Fragestellungen zu äußern, die sich in Ihrem Unternehmen mit Blick auf den Kunden auftun. Laden Sie wichtige Kunden zu einem Kundentreffen ein und verbessern Sie so Ihre Produkte und Leistungen sowie die Beziehung zu Ihren Kunden.

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  • Methode 26: Kundenzufriedenheit ermitteln

    Wer überzeugte Kunden hat, hat zahlreiche Vorteile. Zufriedene Kunden geben mehr Geld pro Einkauf aus, kommen häufiger und kaufen öfter, nutzen mehr Leistungen eines Anbieters, bleiben ihrem Anbieter länger treu usw. Dies sind gute Gründe, um herauszufinden, wie der Kunde über Ihre Leistung denkt!

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  • Methode 30: Firmenphilosophie vermitteln

    Vermitteln Sie Ihren neuen Mitarbeitern die Geschichte und Kultur Ihres Unternehmens. Je schneller sich ein Mitarbeiter darin zurechtfindet, desto schneller wird er sich dazugehörig fühlen und zu einem Träger der Kultur werden. Je höher die Identifikation der Mitarbeiter mit Ihrem Unternehmen ist, desto niedriger ist die Fluktuation und desto höher ist die Akzeptanz von anstehenden Veränderungsprozessen.

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  • Methode 33: Weiterbildung fördern und messen Seite 3-4

    Mit der Checkliste zum Schulungsbedarf stellen Sie sich gezielte Fragen wie z. B.: Welche Anforderungen stellt der Arbeitsplatz jetzt an den Mitarbeiter? oder Was für Qualifikationen muss der Arbeitsplatzinhaber zukünftig haben? – Ein super Instrument, um die Weiterbildung gezielt zu fördern und zu messen.

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  • Methode 33: Weiterbildung fördern und messen Seite 6-7

    Mit diesem Tool – Spielregeln für Weiterbildungsveranstaltungen – können Sie in kürzester Zeit z. B. an neue Mitarbeiter die Standards für diesen Bereich in Ihrem Haus kommunizieren. Auch für die bestehenden Mitarbeiter ist ein solches „Nachschlagewerk” sehr wertvoll und erspart unnötige Rücksprachen.

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  • Methode 40: Mitarbeiterbewertung

    Veranlassen Sie, dass Ihre Mitarbeiter regelmäßig ein schriftliches Feedback erhalten. Dies schafft Klarheit. Wenn Sie den „Leistungsbeurteilungsbogen Mitarbeiter” einsetzen, entstehen Ihnen folgende Vorteile – z. B. Sie haben klare Kriterien sowie eine Bewertungsskala zur Beurteilung des Mitarbeiters.

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  • Methode 41: Vorgesetztenbewertung Seite 1-3

    Die Selbsteinschätzung von Führungskräften unterscheidet sich oft von der Einschätzung durch ihre Mitarbeiter. Mitarbeiter beurteilen ihre Chefs z. B. in Bezug auf das Verhalten gegenüber Mitarbeitern, die Fähigkeit, unternehmerisch zu denken und zu handeln sowie hinsichtlich der Kundenorientierung. Veröffentlichen Sie die Ergebnisse.

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  • Methode 41: Vorgesetztenbewertung Seite 6

    Befragen Sie auch Ferienarbeiter oder Praktikanten zu ihrer Meinung bezüglich der Arbeit und Ihrem Unternehmen. Sie erhalten dadurch zum Teil hochinteressante Ergebnisse. Hier haben wir ein Muster für Sie geladen, das Sie auf Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können.

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  • Methode 43: Ordnung und Sauberkeit

    Es gilt die grundlegende Formel: Nur wer Ordnung und Sauberkeit langfristig hält, kann dauerhaft Qualität produzieren! Das
    Lamentieren über mangelnde Ordnung und Sauberkeit hilft hier wenig. Es gilt konkret, alle Betroffenen durch einen
    „Learning-by-doing-Prozess” zu Beteiligten zu machen.

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  • Methode 44: Standards schaffen und erhalten Seite 6

    Um Ihren Mitarbeitern deutlich zu machen, wie die Reinigungs- bzw. Wartungsarbeiten durchzuführen sind, ist es sinnvoll, mit Hilfe von digitalen Bildern eine Arbeitsanweisung zu erstellen. Durch eine detaillierte Beschreibung wird selbst die Reinigung von technisch hochwertigen Maschinen bzw. Einrichtungen zum Kinderspiel.

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  • Methode 44: Standards schaffen und erhalten Seite 7

    Definieren Sie gewisse Standards in Ihrem Ablagesystem, damit Ihre Mitarbeiter alle benötigten Informationen in kürzester Zeit finden. Hiermit vermeiden Sie, dass kostbare Arbeitszeit durch Informationssuche verschwendet wird. Die Ordnungsregeln gelten sowohl für die Ablage im PC/Server als auch für Dokumente im Schrank.

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  • Methode 55: Selbststeuernde Lagersysteme (Kanban) einführen

    Niedrige Bestände bewirken also eine Verkürzung der Durchlaufzeiten, kurze Lieferzeiten und einen schnellen Fluss von Dokumenten und Informationen. Durch selbststeuernde Lagersysteme (Kanban) reduzieren Sie Ihre Durchlaufzeiten erheblich. Trotz Senkung der Lagerbestände kann die Teileverfügbarkeit erheblich erhöht werden. Die Abläufe werden harmonisch und effektiv.

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